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Muslime in ihren Gefühlen verletzt.

Das wundert mich ja nun garnicht. Muslime sind immer in ihren Gefühlen verletzt und zwar durch alles. Wie kann es auch anders sein?
Der islamische Anspruch "Ihr seid die beste Gemeinschaft und Ihr bestimmt was gut und böse ist" scheitert jämmerlich an der Realität: Seit 1500 Jahren sind die liebsten islamischen Hobbies Mord und Totschlag, muslimische Länder sind in so ziemlich jeder Hinsicht die unterentwickeltsten, nur noch übertroffen durch einige schwarzafrikanische Staaten. Es werden mehr Bücher ins griechische übersetzt als ins arabische, fast jegliche Industrieprodukte müssen eingeführt werden, und die, die nicht eingeführt werden, können nur mit Hilfe nichtmuslimischer Spezialisten hergestellt werden.
Die Hartnäckigkeit, mit der Muslime an einer mittelalterlichen Rechtskultur festhalten und ihre lächerlich-dummen Verhaltensregeln, Verbote und Gebote sind der ganzen Welt suspekt, ihre Verletzungen von Menschen- und Bürgerrechten, sei es in der Familie oder durch den Staat, stinken zum Himmel. Muslim-Sein ist einfach das Letzte. So denkt die Welt und Muslime wundern sich, daß man es ihnen wenigstens durch die Blume manchmal sagt. Sie wollen keine Bildung und sie wollen keine kontroversen Diskussionen, schließlich sind sie "die beste ummah" - und das seit 1500 Jahren, damals gabs schließlich auch noch keine Elektroindustrie oder Psychotherapie. Muslime wollen die Welt beherrschen, doch sie sind zu dumm, eins und eins zusammenzuzählen. Deshalb reichts in der Regel nur zum Müllmann oder zur Klofrau, das wäre auch in den Muselländern ohne Öl so. Wer schließlich die Ursachen für seine armselige Existenz nicht sehen will oder kann, muß diese bis zum Lebensende ertragen.
Ich sehe nicht, daß das irgendwann mal anders werden könnte bei den dämlichen Musels.

 Quelle: KarlMartell bei station13.

 

13.3.07 20:33


8.3.07 13:24


Glücksritter sind nach Deutschland gekommen.

Lasst uns doch das Problem aussprechen - es tut auch ganz bestimmt nur ganz kurz weh:

Dieses Land hat durch die Signale, die es in die Welt ausgesandt hat, leider vorwiegend die Migranten angelockt, die es nun ganz bestimmt nicht haben wollte.
Gekommen sind leider weder indische IT´s noch schweizer Forscher oder skandinavische Kaufleute.

Es sind in großer Zahl Glücksritter gekommen, die die schnelle Mark machen wollten, sei es nun mit einem Niedriglohn-Job, durch Ausnutzen der Sozialsysteme oder durch eine etwas andere Auffassung von "Dein" und "mein".
Jedenfalls war und ist eine Verwurzelung mit unserer Kultur und dem, was wir für wertvoll halten, nie geplant. Selbst in der 3. Generation wird von vielen unsere Sprache nicht verstanden, unsere Vorstellungen von Demokratie, von Meinungs- und Pressefreiheit nicht geteilt.
Und diese Leute importieren wiederum neue sprachlose Bräute, natürlich auch wieder angewiesen auf den Sozialstaat, die stumm und folgsam nach den ewig gültigen islamischen Regeln von vor tausend Jahren wiederum Kinder gebären, die keinen Anteil an unserem Leben nehmen, die von vorneherein keine Chance haben.

Das alles wäre ja zu korrigieren, aber diese Millionen Menschen am Tropf unserer Gesellschaft treffen auf eine breite Schicht linker Ideologen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, über diese Menschen das Füllhorn unserer geballten Sozialmilliarden auszugießen, wohl wissend, dass diese Migranten, so erfolglos sie in einer modernen Gesellschaft auch sein mögen, eines haben: Nach der Einbürgerung ein Stimmrecht.

Und so drehen wir uns weiter im Kreis und ziehen an unserem Bein eine immer schwerer werdende Kugel mit, die diejenigen Milliarden nutzlos verschlingt, die wir für unsere Konkurrenzfähigkeit unter den modernen Industriegesellschaften wirklich dringend brauchten.
Und verschweigen wir weiterhin in Panik vor unbotmäßiger "Fremdenfeindlichkeit" die Tatsache, dass fast alle Gewaltverbrechen in diesem Land von dieser niemals zu integrierenden Gruppe Migranten begangen werden.
Und beschimpfen wir auch in hundert Jahren noch diejenigen als rechts, die rechtzeitig auf den Beginn einer wahrhaft katastrophalen Entwicklung aufmerksam machten.

Zitiert von "Koebes":
http://forum.ksta.de/read.php?31,215893,page=3

Bezugnahme auf Jugendgangs in deutschen Städten:
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1171562120434.shtml

28.2.07 16:24


Der Dialog

Ein nicht ganz wörtlich zu nehmender - aber dennoch durchaus ernst gemeinter - Vorschlag

Mir wurde oft vorgeworfen, dass ich einen Dialog mit der islamischen Welt rundheraus ablehnen würde. Das ist absolut nicht der Fall. Ich halte Dialog für höchst wichtig und bin auch bereit, mit Erzfeinden zu reden. Ich bin nur nicht bereit, mit Leuten zu reden, die nichts zu melden haben oder beim Dialog zu lügen bzw. hinzunehmen, dass ich belogen werde.

Deshalb hier ein Wunschtraum, wie ich mir den Ansatz zu einem echten Dialog mit der islamischen Welt vorstelle:



Liebe Moslems,

Ihr und wir - wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye'Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt - insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo - und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem "Dialog" belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem "erziehen" zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff "Islamismus" geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen ("Islam heißt Frieden") war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung "Islam heißt Frieden" ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach - wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen - aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen - fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da'Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen - es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten "Palästina" mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher - vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel - fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und - sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch - auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns - aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya - nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen - mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

Was also sollen wir tun?

Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als "Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie" an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen - aber wir möchten sie dennoch behalten.

Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten "Gutmenschen" leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist - aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten - insbesondere unsere Neonazis - in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht "mit dem Schwert" bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell - wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir - wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden - militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen "Schwanzvergleich" Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich - selbstverständlich diskret - eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen - das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist - sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.


herzlichst
Euer Feind, der "Westen"


Quelle : http://myblog.de/acht-der-schwerter
27.2.07 21:07


Aus Tätern werden Opfer

Wissen Sie, warum die jungen Araber ihre Lehrer bedrohen, ihre Mitschüler verprügeln und den Unterricht sabotieren? Wissen Sie, warum die nichtdeutschen Jugendlichen ganze Stadtteile zu rechtsfreien Räumen machen und Frauen sowie Schwule mißhandeln? Wissen Sie, warum Mädchen in türkischen Familien gedemütigt und deutsche Mitschüler als "Schweinefleischfresser" denunziert werden? Ganz einfach: Es ist die Perspektivlosigkeit dieser Jugendlichen. Darauf haben sich jene Gutmenschen geeinigt, die aus ihren Reihenhausvorgärten Toleranz und Integrationsrealität durcheinanderwerfen. Warum auch nicht? Sie und ihre soft erzogenen Kinder bekommen von der Aggression nichts ab.

Der Gutmensch ist wichtig: Er wird in den Gettos gebraucht. Sein ethischer Rigorismus wäre an sozialen Brennpunkten gefordert. Aber die rot-grünen Stammtische stehen im bürgerlichen Herzland. Claudia Roth läßt sich wahlkämpfend in Kreuzberg mit dem Koran fotografieren und schwärmt, es sei hier schöner "als in weiten Teilen Bayerns". Da sollte die Augsburgerin (!) vielleicht vorher mit einer zwangsverheirateten Türkin oder einem verstoßenen schwulen Libanesen sprechen. Aber: Roth und der Heerschar der Folklore-Tanten geht es nicht um andere Menschen, sondern um ihre Ideale. (...)

Selbst sensible Sozialarbeiter vor Ort gestehen, daß die verwahrlosten arabischen Jugendlichen samt ihrer türkischen Untertanen nur eine Sprache der Härte und Autorität verstehen. Die Gesinnungsethiker wollen davon nichts wissen. Sie machen aus Tätern, egal, wie brutal und feige sie agieren, Opfer. Opfer der Perspektivlosigkeit, welche die Gesellschaft für sie bereithalte. Man müsse sich mehr und intensiver um sie kümmern: mehr Geld, mehr Unterstützung, mehr Staat. Das ist ein Hohn für die wirklichen Opfer... . (...)

 

(Quelle: Ulf Poschardt im April in der Welt)

18.11.06 15:02


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